Minenfeld

Beschreibung

Ablauf

Die Mitspielenden müssen gemeinsam den Weg mittels Versuch und Irrtum herausfinden. Dazu darf immer eine Person das Minenfeld betreten und versuchen, den korrekten - ihm noch unbekannten - Weg zu gehen. Sobald er oder sie auf eine Mine tritt (oder eine unerlaubte Abkürzung wählt) wird ihm das von der Spielleitung mitgeteilt und der nächste Spieler kommt an die Reihe.

Im Unterschied zur Original-Variante dürfen die übrigen Spieler dabei allerdings nicht zusehen; sie befinden sich in einem abgetrennten Raum (oder weit genug entfernt). Das macht das Spiel ungleich schwieriger und macht es nötig, dass die Gruppe Strategien zur erfolgreichen Problemlösung findet. Wie merkt sich die Gruppe die Schrittfolge? Wie bezeichnet die Gruppe die einzelnen Felder? Welche Lösungsstrategie wird angewendet?

 

Varianten und Anmerkungen

Noch schwieriger wird es, wenn nach einem Versuch am Minenfeld der Spieler nicht mit dem unmittelbaren Nachfolger kommunizieren darf. Dadurch wird die Weitergabe seines gerade erhaltenen Wissens um zumindest eine Runde verzögert.

Die Gruppe darf keine weiteren Hilfsmittel verwenden; insbesondere darf sie sich keine Notizen machen (und sich das Spielfeld aufzeichnen).

Material

  • Schreibzeug für den Spielleiter
  • Feldmarkierungen (ungefähr quadratische Bodenfliesen können verwendet werden, ansonsten Kreide oder farbiges Klebeband)

Vorbereitungen

Ein etwa sieben Mal sieben Felder großes Spielfeld wird markiert. Die Spielleitung überlegt sich einen Weg von einer Seite dieser Spielfläche zur anderen; dieser wird notiert.

Geeignet als

Einleitung
Hauptteil
Schluss

Alter

5 - 7 Jahre
8 - 11 Jahre
12 - 14 Jahre
15 - 16 Jahre
17+ Jahre

Spielbar

Drinnen
Draussen

Spielart

Bewegt
Ruhig
Kreativ
Gesprächig
ohne Körperkontakt

Kategorie

Spiel & Sport
Gestalten
Gruppengeist
Jubla-Wissen

Gruppengrösse

2 - 15 Kinder

Zeit

5 Minuten - 15 Minuten

Bewertung


Noch keine Bewertungen

Autor

Matthias

Kommentare

Kommentar verfassen

Spitzname wird angezeigt